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Mit umweltfreundlicher Gülle-Aufbereitung sind Umweltkatastrophen wie jene in Eberschwang vermeidbar

DK

4. Jän. 2024

Daniel Kallinger & Mario Habring - Agrar Vertriebsleiter von Global Green, erklären, wie Landwirte aktiven Grundwasserschutz betreiben können. Weiterer Vorteil: Stinken tut es auch nicht mehr.

Mondsee - Rund 150.000 Liter Gülle sind aus einer Jauchegrube in Eberschwang ausgetreten und über einen Bach in die rund 45 Kilometer lange Antiesen gelangt. Nach dem massiven Gülleaustritt sind zahlreiche tote Fische die Folge. Das Ökosystem dürfte auf etwa 15 Kilometer des Flusslaufs massiv geschädigt sein.


Alternativen zu problematischen Düngemitteln

Mit umweltfreundlichen Alternativen wären Umweltkatastrophen wie jene in Oberösterreich vermeidbar, weiß Daniel Kallinger & Mario Habring von Global Green. Kallinger hat es sich zusammen mit seinem Team zur Aufgabe gemacht, neuartige Produktlösungen für den Einsatz im Landbau zu entwickeln. Das Unternehmen aus Mondsee liefert mit seinen Rezepturen aus Mineralien und Mikroorganismen regional-nachhaltige und für alle Bauern leistbare Alternativen zu den problematischen chemischen Düngern.

Was in Eberschwang, nahe Daniel Kallingers Heimatort, oder zuletzt in Salzburg (dort war der Dientner Bach in seiner gesamten Länge bis zur Einmündung in die Salzach durch Gülle verunreinigt worden) passiert ist, geht dem Unternehmer nahe. Auch weil er überzeugt ist, dass durch Gülle verursachte Umweltkatastrophen durch den Einsatz von Alternativen, wie jener von Global Green entwickelten Gülle-Aufbereitung, verhindert werden können.


Gülle-Aufbereitung macht aktiven Grundwasserschutz möglich

"Durch die Behandlung mit unserem Gülle-Duo können die Landwirte aktiven Grundwasserschutz betreiben", so Mario Habring. "Dabei wird die herkömmliche Hofgülle mittels Fermentationsprozess besser pflanzenverträglich, ätzt nicht und klebt auch nicht an den Pflanzen", erklärt der Düngerexperte.

Er spricht von bis zu 50 % weniger Stickstoffverlust: "Der Stickstoff wird gebunden und dadurch nicht so leicht ausgewaschen". Das Nitrat gelangt somit nicht ins Grundwasser und die aufbereitete Gülle fördert die Bodenaktivität und den Humusaufbau. Auch für umliegende Anwohner löst die aufbereitete Hofgülle ein nur allzu vielen Menschen bekanntes Problem: Anders als die unbehandelte Gülle stinkt der "belebte" Hofdünger nämlich nicht.

Wenn Hofdünger belebt und aktiviert sind, "füttern" sie das Bodenleben und die Kulturen. Die Bodenmikrobiologie wird stark angeregt. Nährstoffe werden vermehrt gebunden und nur bei Bedarf an die Pflanze abgegeben. Stickstoffverbindungen werden vor Auswaschung und vor gasförmigen Verlusten geschützt. "Mit wenig Aufwand können Kreisläufe in Betrieben regenerativ und aufbauend geschlossen werden", so Daniel Kallinger & Mario Habring.


Wie Mensch und Land profitieren können

Die experten stehen für Fragen zum Thema Gülle zur Verfügung und informieren gerne darüber, wie Mensch und Umwelt vom Einsatz von Produkten wie dem Gülle-Duo von Global Green in mehrfacher Hinsicht profitieren – und Katastrophen wie jene in Eberschwang der Vergangenheit angehören.

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